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Kulturelle Bildung an deutschen Schulen

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Bildung ist die zentrale Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe und ein selbstbestimmtes Leben. Kulturelle Bildung fördert insbesondere die Persönlichkeitsentwicklung, die Ausdrucksfähigkeit und die Kreativität von Kindern und Jugendlichen. Musik, Theater, Bildende Kunst, Film, Tanz oder Literatur helfen ihnen, sich zu selbstbestimmten, weltoffenen und verantwortungsbewussten Individuen zu entwickeln.

Ob Kinder und Jugendliche kulturelle Bildung erfahren, hängt allerdings stark vom Elternhaus ab.

Deswegen gibt es das Projekt Kreativpotentiale: Indem die allgemeine Schulbildung von kultureller Bildung durchwoben ist, öffnet sie sich und bietet den Rahmen für die optimale Entfaltung von Potentialen – und alle Kinder und Jugendliche können von ihr profitieren.

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Gute Schulen unterstützen Kinder und Jugendliche, sich zu selbstbewussten, weltoffenen und verantwortungsbewussten Individuen zu entwickeln. Das Programm Kreativpotentiale hilft Schulen, kulturelle Bildung nachhaltig in Unterricht und Ganztag zu verankern.

Als eines von aktuell neun Bundesländern nimmt auch Hessen am Programm Kreativpotentiale teil. Eine der hessischen „KulturSchulen“ ist die Richtsbergschule (RGS) in Marburg. Sie hat sich bereits vor vielen Jahren auf den Weg zur Schule mit kulturellem Profil gemacht.

Entdecken Sie, wie die Lehrer und Schüler dort den Schulalltag erleben.

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Interview_Marcus_Kauer

Marcus Kauer schildert, welche Aufgaben er im Hessischen Kultusministerium wahrnimmt und wie er gemeinsam mit der Stiftung Mercator das Projekt „Kreativpotentiale“ in Hessen umsetzt.

Er skizziert die zentralen Herausforderungen, die Schulen bei der Verankerung von kultureller Bildung im Unterricht und im Ganztag meistern müssen – und welche Unterstützung und Lösungen sie dafür erhalten.

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Dr. Fabian Krahe

Dr. Fabian Krahe
Projektmanager
+49 201 24522-857
fabian.krahe@stiftung-mercator.de

Stiftung Mercator GmbH
Huyssenallee 40
45128 Essen
stiftung-mercator.de

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